By Kilian: Straight to Heaven

„If it’s dirty, kinky, naughty, messy, or just plain wrong, I want it.” Kilian Hennessy –

31.12. the night of the nights. Like every year we had to ask ourselves the big question: where do we celebrate, with whom and how? Fortunately, in mid-October we were invited by our dear friend Marcel Ostertag to a dinner in a small group. One of the best German up-and-coming designers, a self-confessed perfume collector and a subtle genius. And our neighbour in Berlin.

We met an illustrious group of people of all colors. From stylists to models, bankers and DJs. We drank, ate and laughed. What a wonderful evening.

Sometime at a late hour I washed my hands in the Master Bathroom and there was this scent. Unique, clear and yet wicked and mysterious. Carefully I went through the multitude of bottles in the bathroom to find the scent.

And there it was. As if out of nowhere. Straight to Heaven by Kilian.

So soft, so warm and yet so present. A strong note of rum and dried fruit in the top note. In the heart then cedar wood and nutmeg, followed by vanilla and musk.

It was this feeling that only very few fragrances produce. He was able to create a picture, to let appear a character, which one carries deeply hidden in itself. I sprayed the fragrance generously, because I wanted it to be as intense and as close as possible to me. I wanted to embrace him, dance with him.

I wore a tuxedo and felt untouchable! Immortal, mystical, mysterious. Like a being from the night. I saw dancing people at a ball, overflowing tables with flowers and food, music from every corner of the room, dancers and jugglers. I was in the middle of the action, dancing with a mysterious woman, I knew that the room was watching us and I didn’t care because I was a being of the night.

We had a wonderful evening with our friend, one of those evenings that are almost too good. An evening worthy of the end of the year. Straight to Heaven, who opened a door in me that had been locked so far, also contributed a little to this.

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„If it’s dirty, kinky, naughty, messy, or just plain wrong, I want it.” Kilian Hennessy –

31.12. die Nacht der Nächte. Wie jedes Jahr stellte sich auch uns irgendwann die große Frage, wo wird gefeiert, mit wem und wie? Glücklicherweise wurden wir schon Mitte Oktober von unserem lieben Freund Marcel Ostertag zu einem Dinner in kleiner Runde eingeladen. Seines Zeichens einer der besten deutschen Nachwuchsdesigner, bekennender Parfüm-Sammler und Feingeist. Und unser Nachbar in Berlin.

Wir trafen auf eine illustre Runde an Menschen aller Coleur. Von Stylisten über Models, Bankern und Djs. Wir tranken, aßen und lachten. Was für ein wundervoller Abend.

Irgendwann zu später Stunde wusch ich mir die Hände im Master Bathroom und da war dieser Duft. Eindeutig, klar und dennoch verrucht und geheimnisvoll. Vorsichtig ging ich durch die Vielzahl an Flakons die im Bad standen, um den Duft ausfindig zu machen.

Und da war er. Wie aus dem Nichts aufgetaucht. Straight to Heaven by Kilian.

So weich, so warm und doch so präsent. Eine starke Note von Rum und Trockenfrüchten in der Kopfnote. In der Herznote dann Zedernholz und Muskatnuss, gefolgt von Vanille und Moschus.

Da war es dieses Gefühl, welches nur ganz wenige Düfte erzeugen. Er war in der Lage ein Bild zu erschaffen, einen Charakter erscheinen zu lassen, den man tief verborgen in sich trägt. Ich sprühte den Duft großzügig auf, denn ich wollte ihn so intensiv und so nah wie möglich bei mir haben. Ich wollte ihn umarmen, mit ihm tanzen.

Ich trug einen Smoking und fühlte mich unantastbar! Unsterblich, mystisch, geheimnisvoll. Wie ein Wesen aus der Nacht. Ich sah tanzende Menschen auf einem Ball, überbordende Tische mit Blumen und Speisen, Musik aus jedem Winkel des Raumes, Tänzerinnen und Gaukler. Inmitten des Geschehens war ich, tanzend mit einer geheimnisvollen Frau, Ich wusste, dass uns der Raum beobachtete und es war mir ganz egal, denn ich war ein Wesen der Nacht.

Wir hatten einen wundervollen Abend bei unserem Freund, einen dieser Abende, die fast schon zu gut sind. Einen Abend, der des Jahresabschlusses würdig ist. Ein bisschen dazu beigetragen hat auch Straight to Heaven, der eine Tür in mir öffnete, die bislang verschlossen war.

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